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Genuss-Pilgern
zu alten Kraftorten 

Tag 1: Aufbruch - losgehen.

Tag 2: Auf Deinem Weg - mit Dir.

Tag 3: Ankommen - bei Dir selbst.

Gemeinsam unterwegs in einer geschützten Gruppe - und trotzdem gehst Du für Dich:

▸ im Deinem Tempo.

▸ mit Deinen Themen.

▸ in Deinem Rhythmus.

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Und doch mit dem gleichen Ziel:

 

❖  raus aus dem Alltag - den Kopf frei kriegen!

❖  in der Natur sein, Dich erden & rückverbinden!

❖  losgehen - um Dir selbst wieder näher zu kommen!​

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nächster Termin: 27. - 29. Mai 2026

3 Tage nur für Dich - auf Deinem Weg

Genuss-Pilgern zwischen Starnberger See & Ammersee


zum YouTube-Video

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ABLAUF:

Wir pilgern 3 Tage zwischen Starnberger See und Ammersee auf einfachen Wander- und Waldwegen (max. 20 km / Tag). Die alten, historischen Orte auf dem Weg - Gautinger Schloss, Kloster Andechs, Schloss Possenhofen, Roseninsel, Villa Rustica, ... sowie viele idyllische Kraftplätze in der Natur - Maisinger See, die Würm, Starnberger See, Leutstettener Moos und der bayrische Jakobsweg - laden uns immer wieder zum Verweilen ein und schenken uns viele Impulse zur Innenschau. 

Wir übernachten 2 x im wunderschönen Gasthaus Georg Ludwig in Maising inkl. Frühstück und gehen abends Essen. 

Tagsüber können wir uns beim Frühstück eine kleine Tagesbrotzeit mitnehmen oder kehren auch mal mittags unterwegs ein.

 

DATUM & ORT: Start Mittwoch 27 . April um 8.30 Uhr -  Ende Freitag, 29. April 2026 um ca. 18 Uhr

Start und Ende in München MVG Bereich| Zustieg in die S-Bahn am Ostbahnhof, Hauptbahnhof , ZOB

Auch tageweise reinschnuppern möglich:

Tag 1: Mi. 27.05.2026 "An der Würm entlang zum Starnberger See" (Start / Ende im MVG Bereich)

Tag 2: Do. 28.05.2026 "Auf den Spuren von Kaiserin Sissi" (Start/ Ende Maising - besser mit PKW)

Tag 3: Fr. 29.05.2026 "Maisinger Schlucht - Andechs - Ammersee - Schloss Seefeld" (Start / Ende im MVG Bereich)

Download Flyer Genusspilgern zwischen Starnberger See & Ammersee am 27. - 29. Mai 2026

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IN MEINER KRAFT | Martina Kirchner
IN MEINER KRAFT | Martina Kirchner

Kund:innen-Stimmen

30.05.2026

"Ich gehe dorthin, wo meine Energie lebendig ist, wo mein Wert keine Frage ist, wo meine Anwesenheit zählt und meine Mühe gespiegelt wird." 
- genau das ist mein Fazit der Reise, dacht ich mir.


Als ich gepackt habe, wusste ich nicht wie und was ich in meinen Rucksack stecken soll.
Er war mir auch viel zu schwer. Aber es war so viel, was ich anfangs dachte mitnehmen zu müssen.
Was sortiert du aus? Was lässt du da? Schon am ersten Tag war mir klar der Rucksack ist zu schwer, die Last zu groß...

Warum muss ich so viel tragen? Gedanken in meinem Kopf kreisten wild umher.
Am zweiten Tag hatten wir viel weniger Gepäck im Rucksack; es war kaum spürbar, keine Belastung. 

Und es war mir wieder klar: Ich habe zwar viel Gepäck, einen großen Rucksack, aber ich muss den ja nicht immer voll machen und auch nicht immer alleine tragen. Wenn niemand da ist der mir hilft, einfach weniger rein zu packen, um das Ganze alleine tragen zu können. 

Und nur die Dinge zu machen die es lohnt, die mir was bringen. Die ich für mich tun möchte.
Und nicht dafür anderen zu gefallen. Letztendlich, wo meine Mühe gespiegelt wird.

Es sind nicht die großen Veränderungen, die Klarheit und Verbesserung bringen, sondern ganz kleine tägliche Momente, wo ich mich frage, bringt es mir was? Mach ich es für mich oder für die anderen? Somit werde ich den Rucksack gerne tragen, wenn die richtigen, wenigen Sachen darin sind.

Danke für die Erkenntnis und die schönen Momente mit euch!

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